Häufige Fragen (FAQ)
1. Verliere ich in Hypnose die Kontrolle?
Nein. In Hypnose bleibst du jederzeit bei Bewusstsein und entscheidest selbst, was für dich stimmig ist.
Du hörst alles, kannst sprechen, dich bewegen und die Sitzung jederzeit beenden. Hypnose ist ein Zustand fokussierter Aufmerksamkeit – kein Ausgeliefertsein.
2. Was, wenn ich „nicht hypnotisierbar“ bin?
Die meisten Menschen sind grundsätzlich hypnotisierbar.
Hypnose ist keine besondere Fähigkeit, sondern ein natürlicher Zustand – ähnlich wie Tagträumen oder tiefes Versunkensein. Entscheidend ist nicht „Willenlosigkeit“, sondern deine Bereitschaft, dich einzulassen. Hypnose ist wie Tanzen, es funktioniert nur wenn beide mitmachen.
3. Ist Hypnosetherapie wissenschaftlich anerkannt?
Ja. Die Wirksamkeit von Hypnosetherapie wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Studien untersucht und in internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht.
Sie wird unter anderem bei Stress, Ängsten, psychosomatischen Beschwerden und zur emotionalen Verarbeitung eingesetzt.
4. Wie viele Sitzungen brauche ich?
Das ist individuell. Viele Anliegen verändern sich bereits nach 1 Sitzung, andere brauchen mehr Zeit.
Hypnosetherapie ist kein „Quick Fix“, aber oft ein sehr effizienter Weg, weil sie auch unbewusste Muster einbezieht.
5. Was, wenn ich Angst habe, die Kontrolle loszulassen?
Diese Sorge ist sehr häufig – und absolut verständlich.
Gerade Menschen mit hohem Kontrollbedürfnis profitieren oft besonders von Hypnose, weil sie lernen, Sicherheit in sich selbst zu erleben. Und: Alles geschieht in deinem Tempo. Deshalb dauern besonders die Erstsitzungen etwas länger.
6. Kann ich in Hypnose Dinge tun, die ich eigentlich nicht will?
Nein. Dein Unterbewusstsein schützt dich. Du würdest keine Suggestion annehmen, die deinen Werten oder deinem inneren Gefühl widerspricht. Hypnose verstärkt deine innere Selbststeuerung – sie schaltet sie nicht aus.
